Was kostet eine Hochzeit? Zahlen, Tabelle und Beispielbudgets

von Marvin 14. Jul 2026

Was kostet eine Hochzeit? Paare in Deutschland geben im Durchschnitt 17.006 Euro für ihre Hochzeit aus, Flitterwochen und Ringe nicht eingerechnet (Quelle: Bridebook Wedding Report 2026, Befragung von über 2.000 Paaren in Deutschland). Die Spanne ist dabei riesig: Sie reicht von wenigen hundert Euro für die standesamtliche Trauung im kleinsten Kreis bis weit über 25.000 Euro für die große Feier mit allem Drum und Dran.

Der Durchschnitt allein plant aber noch kein Budget. Deshalb schlüsselt dieser Ratgeber die Zahlen auf: als Kostentabelle über alle 16 Budget-Posten, als Beispielbudgets für 50, 80 und 100 Gäste und als Faustformel pro Gast, inklusive versteckter Kosten und Spartipps. Wer direkt mit eigenen Zahlen rechnen möchte: Unser kostenloser Hochzeitskosten-Rechner summiert eure Posten live und zeigt die Kosten pro Person.

Festlich eingedeckte runde Tische bei einer Hochzeitsfeier mit Blumen, Kerzen und transparenten Stühlen
Location und Catering für die Feier sind der größte Posten im Hochzeitsbudget

Der Durchschnitt in Deutschland

Die aktuellste große Erhebung ist eine deutschlandweite Befragung von mehr als 2.000 frisch verheirateten und verlobten Paaren aus dem Jahr 2026 (Quelle). Das Ergebnis: 17.006 Euro kostet eine Hochzeit im Schnitt, ohne Flitterwochen und Ringe. Rechnet man beides dazu, liegt der Durchschnitt bei 20.263 Euro. Die durchschnittliche Gästezahl liegt bei 82 Personen.

Wie stark die Gästezahl das Budget bestimmt, zeigen die Durchschnittswerte nach Feiergröße:

  • bis 30 Gäste: 12.295 Euro
  • 31 bis 60 Gäste: 14.768 Euro
  • 61 bis 90 Gäste: 18.873 Euro
  • 91 bis 120 Gäste: 20.729 Euro
  • 121 bis 150 Gäste: 23.357 Euro
  • über 150 Gäste: 26.674 Euro

Auch die Region spielt mit: In Rheinland-Pfalz geben Paare mit durchschnittlich 19.650 Euro am meisten aus, in Sachsen-Anhalt sind es mit rund 10.000 Euro deutlich weniger. Wichtig dabei: Das sind Durchschnittswerte, keine Untergrenze. Eine standesamtliche Trauung mit anschließendem Essen im Restaurant ist auch für unter 2.000 Euro machbar; den Ablauf der standesamtlichen Trauung haben wir Schritt für Schritt aufgeschrieben . Wie viel eure Wunsch-Hochzeit kostet, entscheiden am Ende drei Dinge: die Gästezahl, die Location und eure Prioritäten.

Kostentabelle: alle Posten im Überblick

Die folgende Tabelle zeigt alle 16 Budget-Kategorien mit typischen Kostenspannen und dem Anteil, den der Posten erfahrungsgemäß am Gesamtbudget hat. Die Anteile entsprechen der Standard-Aufteilung in der Budget-Sektion unseres digitalen Hochzeitsplaners, die Spannen sind Richtwerte für eine Feier mittlerer Größe in Deutschland:

Posten Marktpreis (Spanne) Budget-Anteil (Richtwert)
Catering & Getränke 70 bis 150 € pro Gast ca. 35 %
Location & Miete 500 bis 3.000 € (reine Miete) ca. 15 %
Fotografie 1.500 bis 3.000 € ca. 8 %
Kleidung & Accessoires 1.500 bis 3.500 € ca. 7 %
Musik & DJ 800 bis 1.500 €, Band ab 2.000 € ca. 6 %
Blumen & Floristik 400 bis 1.200 € ca. 5 %
Videografie 1.200 bis 2.500 € ca. 4 %
Dekoration 400 bis 1.500 € ca. 4 %
Eheringe 500 bis 2.000 € ca. 3 %
Beauty & Styling 300 bis 800 € ca. 2 %
Papeterie & Einladungen 250 bis 800 € ca. 2 %
Hochzeitstorte & Süßes 250 bis 700 € ca. 2 %
Unterhaltung & Spiele 300 bis 1.500 € ca. 2 %
Transport & Hochzeitsauto 200 bis 600 € ca. 2 %
Gastgeschenke 3 bis 8 € pro Gast ca. 1 %
Sonstiges 300 bis 1.500 € ca. 2 %

Marktpreis und Budget-Anteil sind zwei unabhängige Richtwerte und lassen sich nicht ineinander umrechnen: Der Preis gilt pro Gewerk am Markt, der Anteil bezieht sich auf ein durchschnittliches Gesamtbudget.

Ein Abgleich mit den Durchschnittswerten der Befragung zeigt, dass die Spannen realistisch sind: Der Fotograf kostet im Schnitt 1.656 Euro; was ein Hochzeitsfotograf kostet, hängt vor allem von Stundenumfang und Erfahrung ab. Das Brautkleid liegt im Schnitt bei 1.832 Euro, die Floristik bei 809 Euro, die Torte bei 360 Euro und die Papeterie bei 338 Euro. Bei der Location verschwimmen die Grenzen oft: Viele Locations rechnen Miete und Bewirtung als Pauschale pro Person ab, deshalb weist die Befragung für den Block Location durchschnittlich 8.568 Euro aus, rund 42 Prozent des gesamten Budgets. In der Tabelle oben sind Miete und Catering deshalb getrennt aufgeführt. Umso wichtiger ist es, die passende Hochzeitslocation zu finden und die Angebote genau zu vergleichen.

Unter Sonstiges fallen Posten wie Kinderbetreuung oder das Honorar für eine Traurednerin oder einen Trauredner: Wer eine freie Trauung plant, sollte dafür zusätzlich 800 bis 1.600 Euro einplanen. Bei der Papeterie könnt ihr Einladungskarten direkt bei uns gestalten (Versand inklusive), passende Formulierungen findet ihr im Artikel mit Textideen für die Hochzeitseinladung, und wann ihr die Einladungen verschickt, hat einen eigenen Zeitplan verdient. Und ganz wichtig: Plant auf das Gesamtbudget zusätzlich 10 bis 15 Prozent Puffer für Unvorhergesehenes ein.

Beispielbudgets: 50, 80 und 100 Gäste

Zahlen werden greifbarer, wenn man sie an konkreten Feiern durchspielt. Drei typische Szenarien:

50 Gäste: die kompakte Feier (ca. 8.000 bis 12.000 Euro)

Ein Paar feiert im Restaurant mit eigenem Nebenraum statt in einer gemieteten Location, der Fotograf begleitet Trauung und Empfang für ein Halbtages-Honorar, am Abend läuft eine gepflegte Playlist über die Anlage des Hauses. Das Geld fließt gezielt in gutes Essen und Getränke. So bleibt die Feier persönlich und das Budget vierstellig. Der Durchschnitt der Paar-Befragung für 31 bis 60 Gäste liegt mit 14.768 Euro höher, weil dort auch aufwendigere Feiern mitzählen.

80 Gäste: die klassische Hochzeit (ca. 15.000 bis 19.000 Euro)

Gemietete Location, Catering mit Menü oder Buffet, Fotografin für den ganzen Tag, DJ am Abend, Floristik und Deko vom Profi: Das ist die Hochzeit, die dem deutschen Durchschnitt entspricht, sowohl bei der Gästezahl (82) als auch beim Budget (17.006 Euro). Prioritäten entscheiden hier über tausende Euro: Band statt DJ, Videograf dazu oder ein Feuerwerk verschieben das Budget schnell Richtung 20.000 Euro.

100 Gäste: die große Feier (ca. 18.000 bis 23.000 Euro)

Bei dieser Größe zählt Struktur: Das Catering wird pro Kopf kalkuliert, die Location braucht Platz und bei der Tischordnung hilft ein durchdachter Sitzplan. Der Durchschnitt der Paar-Befragung für 91 bis 120 Gäste liegt bei 20.729 Euro. Wer hier sparen will, setzt am wirksamsten bei der Gästeliste an, denn fast jeder Posten skaliert mit.

Diese Szenarien sind bewusst erzählerisch gehalten. Detaillierte Beispielbudgets für 50, 60, 80 und 100 Gäste mit konkreten Beträgen pro Kategorie findet ihr in unserem Kostenrechner, dort könnt ihr die Zahlen direkt durch eure eigenen ersetzen.

Kosten pro Gast: die Faustformel

Euroscheine und Euromünzen liegen auf einem Taschenrechner
Mit der Faustformel pro Gast lässt sich das Hochzeitsbudget schnell überschlagen

Für den schnellen Überschlag hat sich diese Faustformel bewährt: 150 bis 250 Euro pro Gast für das Gesamtbudget. Sie deckt sich mit den Studiendaten: 17.006 Euro geteilt durch 82 Gäste ergibt rund 207 Euro pro Person. Für Essen und Getränke allein solltet ihr je nach Anspruch mit 70 bis 150 Euro pro Person rechnen; die ING nennt als Richtwert 100 bis 150 Euro, in der gehobenen Gastronomie 150 bis 250 Euro.

Zwei Rechenbeispiele: Bei 80 Gästen und mittlerem Anspruch (200 Euro pro Gast) landet ihr bei rund 16.000 Euro. Umgekehrt funktioniert die Formel genauso: Stehen 12.000 Euro zur Verfügung, sind das bei 200 Euro pro Gast etwa 60 Gäste, mit einem sparsameren Setup (150 Euro pro Gast) bis zu 80.

Beachtet dabei den Effekt der Fixkosten: Fotograf, Brautkleid oder DJ kosten gleich viel, egal ob 50 oder 100 Gäste feiern. Deshalb sinken die Kosten pro Gast rechnerisch, je größer die Feier wird, während das Gesamtbudget trotzdem steigt.

Wer bezahlt was? Tradition und heute

Traditionell war die Rollenverteilung klar geregelt: Die Brauteltern richteten die Feier aus, also Location, Essen und Musik. Die Familie des Bräutigams übernahm die Ringe, die Gebühren für Standesamt oder Kirche, den Brautstrauß und die Flitterwochen. Der Junggesellenabschied ging auf die Trauzeugen und das Brautkleid bezahlte klassisch die Brautmutter.

Heute heiraten Paare später, stehen meist längst auf eigenen Beinen und bezahlen die Hochzeit überwiegend selbst. Üblich ist eine Mischung: Das Paar trägt den Großteil, die Eltern beteiligen sich mit einem festen Zuschuss oder übernehmen einen einzelnen Posten, etwa die Torte, das Kleid oder die Musik. Genau so ein Zuschuss lässt sich übrigens sauber einplanen: als eigener Posten im Budget, damit von Anfang an klar ist, wie viel wirklich aus eigener Tasche kommt.

Unser Tipp: Sprecht das Thema früh und konkret an, bevor gebucht wird. Ein kurzes Gespräch über Beträge und Erwartungen erspart später Diskussionen, zum Beispiel darüber, wer bei der Gästeliste mitreden darf.

Versteckte Kosten: diese Posten vergessen viele Paare

Die großen Posten hat jedes Paar auf dem Zettel. Gesprengt wird das Budget meist von den kleinen, die in keinem Angebot stehen:

  • Korkgeld: Wer eigene Getränke mitbringt, zahlt der Location oft 10 bis 20 Euro pro Flasche.
  • Überstunden: Fotograf, DJ und Location berechnen nach Mitternacht meist Stundensätze von 50 bis 150 Euro, pro Dienstleister.
  • Probeessen: Das Menü-Tasting beim Caterer ist nicht immer inklusive.
  • Probetermine: Probefrisur und Probe-Make-up kosten extra, oft 50 bis 150 Euro.
  • Porto: Save-the-Dates, Einladungen und Danksagungen summieren sich; quadratische Umschläge gelten bei der Post als Großbrief und kosten entsprechend mehr.
  • Änderungsschneiderei: Anpassungen am Brautkleid schlagen schnell mit 100 bis 300 Euro zu Buche.
  • Trinkgelder: Für Service, Küche und Fahrer solltet ihr einen Umschlag-Posten von 200 bis 300 Euro einplanen.
  • Standesamt-Extras: Trauung am Samstag oder in einem Ambiente-Raum kostet Aufschlag, dazu kommen Gebühren für Urkunden und Anmeldung.
  • Übernachtung und Shuttle: Zimmer für das Brautpaar, Shuttle oder Taxigutscheine für Gäste tauchen selten in der ersten Kalkulation auf.
  • Kleiderreinigung: Die professionelle Reinigung des Brautkleids nach der Feier kostet noch einmal 100 bis 250 Euro.

Viele dieser Posten sind einzeln klein. Zusammen kommen aber leicht 1.000 bis 2.000 Euro zustande und genau dafür ist der Puffer von 10 bis 15 Prozent da.

Wo ihr sparen könnt, ohne dass es auffällt

Der größte Hebel ist die Gästeliste, denn Catering, Getränke, Papeterie und Gastgeschenke skalieren mit jeder Person. Danach kommt der Termin: Laut der Befragung kostet eine Hochzeit im Januar durchschnittlich 8.500 Euro, im August 19.835 Euro. Auch der Wochentag macht einen Unterschied: Samstage liegen im Schnitt bei 18.357 Euro, Freitage und Sonntage bei rund 14.500 bis 14.800 Euro. Wer außerhalb der Hochsaison oder nicht am Samstag feiert, spart also, ohne dass ein einziger Gast etwas vermisst.

Weitere Stellschrauben, die kaum jemandem auffallen:

  • Buffet statt Menü: meist günstiger und lockerer, gerade bei großen Feiern.
  • Saisonale Blumen: regionale Saisonware kostet einen Bruchteil importierter Sorten.
  • Candybar oder Kuchenbuffet: ergänzt eine kleinere Torte, statt eine fünfstöckige zu ersetzen.
  • Papeterie selbst gestalten: Vorlagen und Digitaldruck statt Handlettering und Letterpress.
  • Second-Hand und Leihen: Brautkleider, Deko und Vasen gibt es gebraucht oft für die Hälfte.

Genauso wichtig ist die Gegenliste. An drei Stellen rächt sich Sparen fast immer: beim Fotografen, denn die Bilder sind das, was bleibt; beim Essen, denn daran erinnern sich Gäste noch Jahre später; und bei der Musik, weil ein guter DJ oder eine gute Band die Stimmung des Abends trägt.

Zum Schluss ein Wort zur Absicherung: Bei einem fünfstelligen Budget mit Anzahlungen über viele Monate kann eine Hochzeitsversicherung sinnvoll sein. Sie springt je nach Tarif ein, wenn die Feier wegen Krankheit oder Ausfall eines zentralen Dienstleisters verschoben oder abgesagt werden muss. Vergleicht die Bedingungen genau, insbesondere welche Absagegründe versichert sind.

Budget im Griff behalten

Eine Kostentabelle beantwortet die Frage, was eine Hochzeit kostet. Im Planungsalltag stellt sich aber jede Woche eine andere Frage: Liegen wir noch im Rahmen? Dafür braucht ihr drei Dinge an einem Ort: ein Soll pro Kategorie, die tatsächlichen Ausgaben dagegen und die Verbindung zu den Dienstleistern, bei denen das Geld landet.

Genau so arbeitet die Budget-Sektion unseres digitalen Hochzeitsplaners: Ihr legt euer Gesamtbudget fest, der Planer schlägt die Aufteilung auf alle 16 Kategorien aus der Tabelle oben vor und ihr passt die Zielwerte an eure Prioritäten an. Posten wie Catering oder Gastgeschenke rechnen automatisch pro Person mit eurer Gästezahl hoch, jede Ausgabe lässt sich direkt mit dem passenden Dienstleister verknüpfen und Soll und Ist stehen jederzeit nebeneinander. Welche Aufgaben wann anstehen, zeigt euch parallel die Hochzeit-Checkliste, und durch die großen Etappen führt der Leitfaden Hochzeit planen .

Budgetplaner im GaHoDi-Hochzeitsplaner: Übersicht mit Ziel, Geplant, Ausgegeben und Spielraum, darunter Kategorien wie Location und Catering mit Zielwert und Positionen
Die Budget-Sektion: Soll und Ist je Kategorie nebeneinander, Pro-Person-Posten rechnen automatisch mit der Gästezahl hoch

Häufige Fragen

Was kostet eine Hochzeit mit 50 Gästen?

Realistisch sind 8.000 bis 12.000 Euro. Der deutschlandweite Durchschnitt für 31 bis 60 Gäste liegt bei 14.768 Euro, dort zählen aber auch aufwendige Feiern mit. Mit Restaurant statt Mietlocation und Playlist statt DJ sind auch rund 8.000 Euro machbar. Als Faustformel gelten 150 bis 250 Euro pro Gast.

Was ist der teuerste Posten bei einer Hochzeit?

Die Feier selbst: Location und Catering machen zusammen rund die Hälfte des Budgets aus. Laut einer deutschlandweiten Paar-Befragung von 2026 entfallen auf den Block Location durchschnittlich 8.568 Euro, etwa 42 Prozent der Gesamtkosten. Danach folgen mit großem Abstand Fotografie und Kleidung.

Wie viel Budget pro Gast sollte man rechnen?

Rechnet mit 150 bis 250 Euro pro Gast für das Gesamtbudget; der deutsche Durchschnitt liegt bei rund 207 Euro pro Person. Für Essen und Getränke allein sind je nach Anspruch 70 bis 150 Euro pro Person realistisch. Je mehr Gäste feiern, desto stärker verteilen sich Fixkosten wie Fotograf oder Musik.

Was kostet eine standesamtliche Hochzeit?

Die reinen Gebühren sind überschaubar: Die Anmeldung der Eheschließung kostet je nach Standesamt meist 40 bis 100 Euro, die Eheurkunde etwa 15 Euro. Aufpreise gibt es für Samstagstermine oder besondere Trauorte, in Münster zum Beispiel 153 Euro für den Samstag. Mit Outfits und Essen im kleinen Kreis kostet der Tag meist 500 bis 2.000 Euro.

Reichen 10.000 Euro für eine Hochzeit?

Ja, mit klaren Prioritäten. Laut einer deutschlandweiten Paar-Befragung von 2026 geben 28 Prozent der Paare weniger als 10.000 Euro aus. Bei 150 bis 200 Euro pro Gast entspricht das einer Feier mit 50 bis 65 Gästen. Die stärksten Hebel: eine kürzere Gästeliste, ein Termin außerhalb der Hochsaison und ein Wochentag statt Samstag.

Feedback: Wie ist deine Meinung dazu?

Wie viel habt ihr für eure Hochzeit eingeplant und welcher Posten hat euch am meisten überrascht?

Schreibt einen Kommentar und helft anderen Paaren bei einer realistischen Kalkulation.

Hat dir der Artikel gefallen? Dann teile ihn mit deiner Familie und deinen Freunden!

Hochzeits-Checkliste kostenlos als PDF

75 Aufgaben in 10 Phasen, rückwärts von deinem Hochzeitstag sortiert: zum Ausdrucken und Abhaken. Wir schicken sie dir direkt nach der Bestätigung deiner E-Mail-Adresse, dazu maximal 1-mal pro Monat unseren Newsletter.

Du kannst dich jederzeit über den Link in jeder E-Mail abmelden. Wie wir deine Daten verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.

Hochzeits-Checkliste kostenlos als PDF

75 Aufgaben in 10 Phasen, rückwärts von deinem Hochzeitstag sortiert: zum Ausdrucken und Abhaken. Wir schicken sie dir direkt nach der Bestätigung deiner E-Mail-Adresse, dazu maximal 1-mal pro Monat unseren Newsletter.

Du kannst dich jederzeit über den Link in jeder E-Mail abmelden. Wie wir deine Daten verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.